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28 November
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Ein Hotelvergleichsportal betreiben

Es gibt die unterschiedlichsten Mittel und Wege im Internet als Webmaster jede Menge Geld zu verdienen. Einer von vielen Wegen ist dabei, dass man ein Vergleichsportal betreibt. Mögliche Themen für Vergleichsportale gibt es dabei viele. Ein Bereich mit hohen Gewinnmargen ist dabei das Thema Hotelbuchung.

Hierbei werden nämlich relativ hohe Summe umgesetzt und der Verbraucher nimmt eine solche Dienstleistung zudem wiederkehrend in Anspruch. Hat er einmal einen Hotelvergleich über das entsprechende Portal getätigt und war damit zufrieden, so wird er dieses mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch einmal nutzen, wenn der nächste Urlaub oder die nächste Geschäftsreise ansteht. Somit macht es für den Webmaster umso mehr Sinn eine wirklich brauchbare Dienstleistung zur Verfügung zu stellen, die man auch ruhigen Gewissens weiter empfehlen und noch einmal verwenden kann.

Dabei sind die meisten Hotel-Portale recht ähnlich aufgebaut: Fragt man hier zum Beispiel “Hotel Lüneburger Heide” an, so sucht einem eine Preissuchmaschine aus einem umfangreichen Angebot alle Daten heraus. Natürlich gehört zu einer solchen Anfrage auch noch die Information wann man reisen möchte, mit wie vielen Personen und wie lange. Hat man besondere Ansprüche an das Hotel Lüneburger Heide, so sollte man auch noch mit auf den Weg geben was für eine Kategorie von Hotel man bevorzugen würden. Je nach Portal sind noch die Angeben bezüglich zahlreicher weiterer “Sonderwünsche” möglich.

Aus einem umfangreichen Datenbestand sucht einem dann das Hotel-Portal Angebote heraus, die zu der gestellten Anfrage gut passen könnten. Diese Ergebnismenge kann sich der User dann nach Gutdünken sortieren. In der Regel wird dabei eine Sortierung nach Preis gewählt, denn es geht den meisten Reisenden darum so günstig wie möglich unterwegs zu sein.

Wählt der User eines solchen Vergleichsportals nun ein bestimmtes Angebot via Mausklick aus, so wird dieser mit dem entsprechenden Anbieter, bzw. dem Hotel verbunden. Wird jetzt tatsächlich eine Buchung vorgenommen, so erhält der Webmaster des Vergleichsportals eine Provision die sich in den meisten Fällen nach der Höhe der vorgenommenen Buchung richtet. Es kann jedoch auch eine fixe Provision sein. Manchmal erhält der Webmaster auch eine Vergütung “pro Klick”, in der Regel ist es aber tatsächlich so, dass nur vergütet wird wenn es tatsächlich zu einer Buchung durch den User des Portals kommt.

Der Nutzer selbst merkt dabei jedoch nichts von der Provision. Er hat diese auch nicht zu bezahlen denn dass übernimmt das Hotel, die Marketing-Agentur, bzw. der Auftraggeber der Vermittlung. Teurer wird die Buchung dadurch in aller Regle auch nicht, denn die Kosten die hier für die Provision aufgewendet werden stammen in den meisten Fällen aus Marketing-Budgets der Hotels, die man ansonsten für Werbung verwendet hätte. In diesem Fall stellt sich die Werbung nur so da, dass man Webmaster “dazu bewegt” die eigenen Angebote weiter zu vermitteln.

Aber natürlich zählt nicht nur der günstigste Preis eines Hotels für den Gast. Dieser überprüft vor Ort natürlich auch die Zimmer sowie die sonstigen Gegebenheiten des Hotels. Sind die Betten frisch bezogen? Ist dass Zimmer sauber? Verdunkelt das an den Fenstern angebrachte Plissee auch richtig? All dass sind Fragen die der Gast für sich ganz persönlich beantwortet und die er teilweise auch im Internet veröffentlicht. Somit entstehen schnell entsprechende Online-Feedbacks für bestimmte Hotels, die man oftmals ebenfalls auf Vergleichsportalen nachlesen kann um sich einen Eindruck zu vermitteln.

 
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